Mittwoch, 17. Mai 2017

"Grey" Fifty Shades of Grey von Christian selbst erzählt

Rezension "Grey" von Christian selbst erzählt. 


Titel: "Grey" Fifty Shades of Grey von Christian selbst erzählt
Autor: E.L. James
Preis: 14,99,-
Verlag: Goldmann
Kauflink: hier klicken

Inhalt:

Sehen Sie die Welt von Fifty Shades of Grey auf ganz neue Weise – durch die Augen von Christian Grey. Erzählt in Christians eigenen Worten, erfüllt mit seinen Gedanken, Vorstellungen und Träumen zeigt E L James die Liebesgeschichte, die Millionen von Lesern auf der ganzen Welt in Bann geschlagen hat, aus völlig neuer Perspektive. Christian Grey hat in seiner Welt alles perfekt unter Kontrolle. Sein Leben ist geordnet, diszipliniert und völlig leer – bis zu jenem Tag, als Anastasia Steele in sein Büro stürzt. Ihre Gestalt, ihre perfekten Gliedmaßen und ihr weich fallendes braunes Haar stellen sein Leben auf den Kopf. Er versucht, sie zu vergessen und wird stattdessen von einem Sturm der Gefühle erfasst, den er nicht begreift und dem er nicht widerstehen kann. Anders als all die Frauen, die er bisher kannte, scheint die schüchterne, weltfremde Ana direkt in sein Innerstes zu blicken – vorbei an dem erfolgreichen Geschäftsmann, vorbei an Christians luxuriösem Lebensstil und mitten in sein zutiefst verletztes Herz. Kann Christian mit Ana an seiner Seite die Schrecken seiner Kindheit überwinden, die ihn noch immer jede Nacht verfolgen? Oder werden seine dunklen Begierden, sein Zwang zur Kontrolle und der Selbsthass, der seine Seele erfüllt, diese junge Frau vertreiben und damit die zerbrechliche Hoffnung auf Erlösung zerstören, die sie ihm bietet?

Meine Meinung:

Wir erleben die Geschichte zwischen Ana und Christian noch einmal, nur das es diesmal nicht erneut aus Ana's Sicht erzählt wird, sondern wir Christians Version hören. An sich ist das eine tolle Idee der Autorin gewesen, doch man konnte sich von Anfang an schon denken, das es bis auf die gewechselte Erzählperspektive, keine ausschlaggebenden Unterschiede geben wird. Die Geschichte war dieselbe, nur das er sie diesmal aus seiner Sicht erzählt hat. Ziemlich langweilig muss ich sagen. Die meisten Stellen im Bezug auf seine Arbeit, habe ich grob übersprungen und auch der Rest hat sich in meinem Kopf immer durch die ersten 3 SoG-Teile zusammenknüpfen lassen. Manchmal war es mehr als anstrengend, zu lesen und sich wieder klar zu machen, das ich die Geschichte aus seiner und nicht ihrer Sicht lese. 
Für mich war dieses Buch sehr schwach! Ich meine es war nichts neues. Zwar konnte man nichts großes erwarten aber ich hatte mir mehr vorgestellt als ein sich ziehendes Hin und Her. Das beste kam eigentlich zum Schluss. Christian hat sich endlich selber eingestanden, dass auch er Anastasia liebt aber das war eigentlich schon vorher zu sehen oder?! Ich bin enttäuscht und traurig zugleich diesem Buch eine so schlechte Bewertung geben zu müssen, wo ich mir am Anfang so viel mehr erwartet hatte und auch schon lange davor gewünscht hatte, es würde ein Buch aus seiner Perspektive geben. Jetzt denke ich mir, hätte E.L. James besser in eine ganz neue Geschichte investiert. 

Schade, Schade.... 2 von 5 Sternen.
Trotzdem danke ich dem Verlag für das Rezensionsexemplar.

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